Arbeit statt Strafe

Die SALVA Hundehilfe durfte sich aktuell über eine Spende der besonderen Art freuen. Im Rahmen des Projektes ASSTRA (Arbeit statt Strafe) der Justizvollzugsanstalt  Kiel erhielt das Team der gemeinnützigen Organisation zahlreiche Holzarbeiten geschenkt, die wiederum gegen eine Spende auf ihre Abnehmer warten. Mit Herstellung
der ansprechenden Holzwerke ist es den Insassen der JVA, die hier eine Ersatzfreiheitsstrafe verbüßen, weil sie die ihnen auferlegte Geldstrafe nicht bezahlen können, möglich, durch freiwillige gemeinnützige Arbeit ihre Haftzeit zu verkürzen. Ob Vogelhäuser, Nistkästen, Insektenhotels, Spielzeug für Kinder oder Fußhocker – die SALVA Hundehilfe hält derzeit zahlreiche Werke aus unbehandeltem Nadelholz bereit.

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Ticket ins Glück

Dank Eurer Spenden konnten unsere Fellnasen mit ihrem „Ticket ins Glück“ die Reise am Wochenende antreten und sind nun bei ihren vorrübergehenden Pflegefamilien angekommen. Dort können sie nun erst mal zur Ruhe kommen, sich von der langen und anstrengenden Fahrt in warmen und kuscheligen Körbchen erholen und bereits die ersten Kuscheleinheiten genießen.

Nun warten unsere glücklichen Fellnasen dort auf ihre endgültigen Familien und freuen sich schon darauf endlich spüren zu dürfen, wie es sich anfühlt gewollt und geliebt zu werden. Und wir freuen uns darauf, dann ihre Happy End Story mit Euch zu teilen.

Leider konnte Ronda ihre Reise ins Glück nicht antreten. Sie wurde kurz zuvor so stark gebissen, dass sie ihren inneren Verletzungen erlegen ist. 5 lange Jahre hat sie auf diese Reise und Chance im Tierheim gewartet und dann, als das Glück zum Greifen nah war, wurde ihr diese Chance genommen. Somit werden die lichten Stunden von Traurigkeit beschattet und unsere Herzen sind in all der Freude und Dankbarkeit auch sehr schwer.

Wir wünschen Ronda eine gute Reise und möge sie dort, wo sie jetzt ist, ein Paradies vorfinden…

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Geburtstagsspende Sabine Rudolph

„Tue etwas Wunderbares. Die anderen könnten dich nachahmen.“
Albert Schweitzer

Sabine Rudolph ist Hundebesitzerin aus vollstem Herzen und fühlt mit uns, wenn wir gegen das Leid und für die Hoffnung kämpfen. Vor kurzem hat sie ihren 60. Geburtstag gefeiert und diesen zum Anlass genommen etwas Wunderbares zu tun:

Ihren Freunden und Bekannten gegenüber äußerte sie unter anderem den Geburtstagswunsch, dass sie einen Geldbetrag an die Salva Hundehilfe e.V. spenden mögen, um unsere Arbeit zu unterstützen.

Dabei sind insgesamt 200 € zusammengekommen,  die unsere Arbeit wertvoll unterstützen!

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Mini meets Motorworld 24.09.2017

Ein tolles Ereignis – ca. 1.000 Mini’s aus dem europäischen Raum waren dabei – und auch wir durften teilnehmen !

Andreas Roscher und seine Lebensgefährtin Nine hatten in  2017 ihren Herzenshund Shiva von uns adoptiert, eine große und glückliche Geschichte begann.

Wir blieben weiterhin in Kontakt und Andreas und Nine als Veranstalter dieses großen Events ermöglichten einen eigenen Stand für die Salva-Hundehilfe.

Alle teilnehmenden Mini’s bekamen einen Flyer mit Spendenaufruf im Gooding-Paket am Einlass. Am Ende kamen etwas über 500 Euro zusammen, aufgestockt von Andreas und Nine auf glatte 600 Euro.

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Unsere blinde Nike besteht die Begleithundeprüfung

Hallo liebe *Salva-Familie*, Unterstützer und Freunde,
ich kann mit Freude und großem Stolz sagen, dass Nike die Begleithundeprüfung bestanden hat!

Trotz ihres Handicap, dass sie blind ist, hat es geklappt. Der Richter hat uns wie einen „gesunden“ Hund bewertet und war begeistert, dass Nike es so toll macht und dass ich ihr die Chance gebe zu zeigen, dass auch Hunde mit Handicap eine großartige Leistung bringen können.

Wir haben viel Zuspruch und Hilfe beim Üben bekommen und wir danken allen, die an uns geglaubt haben und uns Unterstützung gaben und geben.

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Urlaubstage zwischen Leid und Hoffnung

Connie Loncar aus Öpfingen hilft in ihrer Freizeit ausgesetzten Hunden in Spanien

— Artikel aus der Schwäbischen Zeitung Ehingen von David Drenovak —

ÖPFINGEN – La Línea de la Concepción im Süden Andalusiens kennen viele deutsche Urlauber, als letzten spanischen Vorposten vor der Halbinsel Gibraltar. Jährlich zieht es Connie Loncar aus Öpfingen in die 63 000- Einwohner-Stadt, die nahe der Grenze zwischen Mittelmeer und Atlantik liegt. Allerdings reist die Öpfingerin nicht zum Badeurlaub oder als Kultur- Touristin in den Süden der iberischen Halbinsel, sie engagiert sich dort für den Tierschutz. Connie Loncar hilft mit ihrer Organisation „Salva“ im dortigen Tierheim vor allem ausgesetzten Hunden.

Connie Loncar mit einigen ihrer spanischen Schützlinge, die ein neues Zuhause suchen.

Das Tierheim in Spanien wurde vor einigen Jahren von einem Holländer übernommen, zuvor war es noch
eine klassischen Tötungsstation in der Hunde nach Plan ihr Leben verloren. Mit der Übernahme fanden die Tiere Zuflucht, Futter und medizinische Versorgung. Das Heim ist riesig, oft sind 600 Hunde dort, außerdem Katzen, Schweine, Esel, Ziegen und regelmäßig auch Möwen und Hasen.

Bei ihren Aufenthalten sehen Connie Loncar und ihre Mitstreiter teilweise unfassbare Grausamkeiten. Sie berichtet von wenige Tage alten Welpen, die einfach in den Müllcontainern geworfen und anderen Tiere, die in Brunnen oder tiefen Kanälen „entsorgt“ werden. „Ein 16 Jahre alter Cockerspaniel wurde einfach nicht mehr gefüttert, weil man ihn nicht mehr wollte. Ein Nachbar brachte das Tier, das am Ende seiner Kräfte war, ins Heim. Uns blieb nur noch, es beim Sterben zu begleiten“, berichtet Connie Loncar, die seit ihrem elften Lebensjahr in Tierheimen hilft und das erste Mal mit 14 Jahren in Berührung mit einem ausländischen Tierheim
auf Kreta kam. Gemeinsam mit Freunden aus ganz Deutschland hat sie Salva gegründet. „Wir haben uns in anderen Organisationen kennengelernt. Aber wie in jedem Verein müssen die Ansichten der Mitglieder passen. Wir haben alle die gleiche Einstellung zur Tierhilfe und deshalb beschlossen, unser eigenes Ding zu machen“, erklärt Loncar.

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Familientreffen 2017

Ein Familientreffen der besonderen Art fand im Juli diesen Jahres statt.

Aufgrund der großen Flutkatastrophe, die das Tierheim LaLinea im Dezember letzten Jahres  hart traf, organisierten wir einen Sondertransport für die Notnasen und am 23.12. konnten so einige Hunde glücklich von ihren Familien in die Arme geschlossen werden.

Sechs kleine schwarze Hundewelpen waren dabei – und wie schön ist es, sie jetzt vereint zu sehen !

Junghunde, die vor Energie und Lebensfreude zu strotzen scheinen, zusammen mit zufriedenen Besitzern, klasse.

Vielen Dank für die Bilder, wir freuen uns mit euch !

Vielleicht gibt es ja im nächsten Jahr wieder Fotos von einem neuen, wirklich besonderen Treffen !!!