Kinder für Tiere!

Die Klasse 6b aus Uetersen hatte das Theaterstück „ Das Gericht der Tiere“ einstudiert und dann am 24. Januar 2018 aufgeführt.

Passend dazu haben die engagierten Schüler und Schülerinnen anlässlich der Aufführung um Spenden für einen Tierschutzverein gebeten. Bei der Wahl des Vereines wurden wir berücksichtigt und unsere SALVA Hundehilfe darf sich nun über die wirklich tolle Summe von 300 Euro freuen !

Das Geld soll auf Wunsch der Kinder einer kleinen Hundefamilie in Bulgarien helfen, Futter und Impfungen für die kleinen Welpen werden ihr Überleben sichern.

Der Betrag wird nun umgehend überwiesen, ganz bestimmt erhalten wir einige Fotos mit glücklichen Hundekindern zurück.

Vielen Dank an die Klasse 6b aus Uetersen, ihr seid unsere Zukunft im Tierschutz !!!!!!

Martina Henning

 

Plakat für Das Gericht der Tiere

 

01. Februar, Tag des Todes in Spanien …

… und die beispiellose Rettungsaktion unseres Teams vor Ort…

Heute endet die Jagdsaison in Spanien, und zehntausende Galgos und Podencos stehen vor ihrem Schicksal….

Die Jagdsaison läuft über 4 Monate, in dieser Zeit werden die Tiere mindestens 2 mal in der Woche eingesetzt. Schon während der Zeit werden langsame Tiere entsorgt, die die sich verletzen sowieso. Wer pflegt schon gerne ein Jagdutensil das nicht einwandfrei funktioniert.

Die Zustände unter denen die Tiere leben sind oft katastrophal, eingepfercht in dunklen Barracken mit einem Minimum an Futter. Abgeschottet und an entlegenen Plätzen. Nur die besten Tiere bleiben vielleicht 2 höchstens 3 Jahre bei dem Jäger, dann sind sie zu alt. Gute Hündinnen werden vielleicht noch weiter zur Zucht verwendet.

Schon während der laufenden Jagdsaison spüren auch wir in unserem Tierheim den Zuwachs an Galgos die wir aus Tötungen retten konnten oder die zu uns gebracht werden. Während der Monate zwischen der Saison kommen kaum Galgos, denn über ihr Leben wurde schon entschieden.

Völlig übliches Ritual ist, die Tiere an einem Strick am Baum aufzuhängen. Gute Tiere berühren dabei mit den Hinterläufen nicht den Boden und „dürfen“ schnell sterben. Die schlechteren hängen am kurzen Strick, die Hinterläufe berühren knapp den Boden und so tänzeln sie oft über Stunden in den Tod.

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