Happy End-Geschichte von KONRAD

Für uns stand von Anfang an fest, dass wir einer kleinen Seele aus dem Tierschutz ein Zuhause schenken möchten. Nach einigen Umwegen schickte uns Marie Konrad‘s Profil. Wir hatten noch so viele Fragen und haben sie so oft genervt. Sie stand uns jederzeit so lieb zur Seite.

Aber dann stand fest, Konrad kommt nach Berlin. Oh Mann waren wir aufgeregt. Alle haben auf seine Ankunft hin gefiebert. Als der Transporter in Spanien gestartet ist waren wir voller Vorfreude und als er dann endlich da war, war es Liebe auf den ersten Blick bei uns allen. Dieses kleine ängstliche Bündel im Arm, ach ist er süß. Selbst mein Mann, der nie einen Hund wollte war hin und weg und um die Kinder war es sowieso schon geschehen.

Die ersten zwei Wochen waren ein bisschen schwierig. Die Futterumstellung hinterließ ihre Spuren, aber wir waren mit Möhren, Hühnchen und Reis gut vorbereitet. Auch die Angst ließ nur langsam nach. Unser Konrad musste ja alles erst ganz neu kennenlernen. Müllautos sind ihm immer noch ein Graus. Aber nach nur drei Monaten können wir ihn nun im Wald von der Leine lassen und es ist immer wieder eine Freude zu sehen, wie er los sprintet um andere Hunde kennen zu lernen.

Er ist so ein Sonnenschein und wir sind unendlich dankbar ihn bei uns zu haben. Er liebt die Kinder und sie ihn heiß und innig. Und wer sagt, dass Podencos niemals frei laufen können liegt wirklich falsch. Wir haben super gute Erfahrungen mit Salva gemacht und würden immer wieder einen Hund über diese großartige Organisation adoptieren.

Tut es, diese Hunde sind so dankbare Wesen. Und auch, wenn es nicht immer einfach ist, es lohnt sich! Konrad ist unser erster Hund und wir sind so glücklich mit ihm.