Happy End-Geschichte von MOMO (Mokki)

Hallo, ich bin’s, Mokki. Meine Geschichte hat ein ziemlich fettes Happyend. Ich darf für immer auf meiner Pflegestelle in der Nähe von Karlsruhe bleiben.

Ich heiße jetzt Momo, weil ich diesen Namen total mag und immer komme, wenn meine neue Mama ihn sagt. Der Name Momo passt auch gut zu den Namen der vorhandenen Hundebande: Bambam, Bubu und Lena-Maria.

Die Drei haben mich zu Anfang ganz komisch angeschaut, weil ich so anders bin, denn ich habe einen Staupe-Tick und bin leicht authistisch.

Anfangs war es ganz schön verwirrend hier für mich: Ein zwei Hektar großes Grundstück mit drei Pferden und einem Esel! Und ich darf  überall hin und rein und raus in die Wohnung, ganz wie es mir gefällt! Aber dann hat sich Bubu, der Mann in der Hundebande, plötzlich meiner angenommen und mir gezeigt, wie alles geht!

Und zwei Tage später haben dann auch die beiden Mädels Bambam und Lena-Maria mit mir gespielt!

Jetzt sind wir eine eingeschworene Truppe: Zwei Jungs, zwei Mädels. Wenn wir nicht zusammen auf der Couch schlafen oder mit Mama schmusen, sind wir den ganzen Tag draußen unterwegs. Ich habe schon zugenommen und Muskeln am Po bekommen.

Das hilft gegen diese blöden Zuckungen des Staupe-Ticks. Ich breche nicht mehr mit der Hinterhand ein und bin viel stärker geworden. Ich bin ein großer Sortierer:

Ich sortiere die Schuhe meiner Mama und die Hundespielzeuge und alle Stöckchen, die es draußen gibt. Und davon gibt es viele! Hab also richtig viel zu tun.

Ich mach jetzt mal weiter und grüße Euch glücklich

Euer Momo