Happy End-Geschichte von PEPE

…Pepe unser kleiner (großer) Wusel…

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Wie alles begann…

Es war an einem regnerischen Montagnachmittag, als unsere Freundin Sabine uns einen Internetlink von SALVA mit einem schwarzen Fellknäuel  zeigte, und fragte: ,, Wäre der nicht was für euch ?“

Das erste Gefühl machte sich bemerkbar: „ Oh nein, nicht wieder einen Hund aus dem Tierschutz. Unsere Hündin Leeloo, eine Labradoodle- Hündin aus einer deutschen Welpenfabrik, als krankes Häufchen Elend, mit 5 Monaten von einer Familie abzugeben, die behauptete , sie würden mit dem Hund nicht klar kommen. Dünn wie ein Skelett mit trockenenem juckenden Fell, eine einzige Wurmsammelstelle. Fraß nichts, Hühnerbrühe über Wochen gekocht usw,usw…“

Sollte sich nun alles wiederholen? Wir wollten Familien- Rudel -Zuwachs, aber nun doch bitte einen gesunden Welpen von einem serösen Züchter.

Doch dann kam wieder alles anders als wir es uns vorstellten…

Noch am Montagabend setzten wir uns mit Frau Funk, der Vermittlerin, in Verbindung und wir  konnten Pepe am nächsten Tag bei der superlieben Pflegefamilie Schmidt  besuchen und live erleben.

Seine kleinen Knopfäuglein und sein supersoziales  menschen- und hundefreundliches Wesen, überzeugte uns sofort. Er kam wie ein kleiner Sonnenschein auf uns zu und alle Bedenken von unserer Seite waren sofort verflogen. Glücklicherweise stand es um seine Gesundheit prima, dafür hatten die SALVA- Tierschützer sehr gut gesorgt.

Leeloo ist glücklich, endlich einen tollen Spielkameraden gefunden zu haben, mit dem man nach Herzenslust „Doodeln“ = wild herumtoben kann. Auch das Kuscheln und Ausruhen kommt nicht zu kurz.

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Und wir Menschen können nur eins sagen: „ Wir sind jetzt  komplett und freuen uns auf unsere gemeinsame Zukunft.“

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Ganz doll vielen Dank an SALVA, von Richard und Wiebke, Leeloo und Pepe