
Shar Pei Mischling Ozzy ist gezeichnet von einem harten Leben.
Wenn man Ozzy anschaut, sieht man, dass das Leben es mit ihm bisher nicht gut gemeint hat. Seine Haut und seine Zähne zeugen von Vernachlässigung und schlechter Behandlung.
Das soll nun anders werden. Wir schätzen ihn auf fünf bis sechs Jahre, d.h. er hat mindestens die Hälfte seines Lebens hoffentlich noch vor sich. Und in den kommenden Jahren soll er bitte entschädigt werden für alles, was er bisher nicht bekommen hat.
Er soll Zuwendung und Liebe erfahren dürfen, gutes Futter und ein schönes Körbchen bekommen. Und er soll an der Seite liebevoller Menschen die Welt entdecken dürfen, denn Wald und Felder, Flüsse und Seen, das alles hat er bestimmt noch nie erleben dürfen. Ozzy freut sich im Tierheim über jede Zuwendung und wenn ein Hund es im Tierheim vergleichsweise schön findet, kann man sich vorstellen, was er alles vermissen musste.
Wer hat ein weites Herz und gibt unserem Ozzy die Chance auf das große Glück? Wer Ozzy bei sich aufnimmt, darf nicht erwarten, dass er von Tag 1 an weiß, wie er sich im Haus zu benehmen hat. Er wird Zeit brauchen anzukommen und neue Strukturen zu verstehen. Hier ist Geduld gefragt, Verständnis und die Fähigkeit, einen Hund zu verstehen, der noch nicht viel Gutes erfahren hat. Ozzy wird es seinen Menschen mit Liebe und Hingabe danken.
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Medizintopf Ozzy
Ozzy leidet unter einem hartnäckigen Milbenbefall sowie einer ausgeprägten Malassezien-Infektion.
Geplagt von starkem, unermüdlichem Juckreiz und schmerzhaften Entzündungen an Augen und Ohren benötigt er eine intensive medizinische Versorgung. Mehrmals täglich müssen ihm Augentropfen verabreicht und seine Ohren behandelt werden.
Zusätzlich sind regelmäßige medizinische Bäder notwendig, ebenso wie die Behandlung mit einem speziellen Schaum gegen die Malassezien-Infektion. Als wäre das nicht schon genug, wurde bei Ozzy nun auch noch eine Futtermittelallergie diagnostiziert, die eine besondere Ernährung erfordert.
Seine Pflegestelle kümmert sich mit viel Liebe und Hingabe um ihn und tut alles, um sein Leiden zu lindern und ihm den Alltag so angenehm wie möglich zu machen. Wir hoffen von Herzen, dass die Behandlungen bald anschlagen und der quälende Juckreiz endlich nachlässt.
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Unsere Hunde werden nach Übersendung eines Fragebogens und einer positiven Vorkontrolle mit einem Schutzvertrag sowie gegen die Entrichtung einer Schutzgebühr vermittelt. Das grundsätzliche Verfahren der Übersendung eines Fragebogens und einer positiven Vorkontrolle sowie des Abschluss eines Pflegevertrags gilt auch für die Übernahme einer Pflegestelle.
Die Hunde des SALVA Hundehilfe e. V. sind geimpft (grundimmunisiert) und entwurmt. Sie werden vor Ausreise auf Mittelmeerkrankheiten getestet.
» Weitere Informationen finden Sie in unserer SALVA Info Broschüre.
Kontakt
| Ansprechpartner | Christiane Johnen | |
| Telefon | 0152 - 342 967 96 | |
| christiane.johnen@salva-hundehilfe.de | ||










